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Das Risi­ko von Cyber-Angrif­fen ist grö­ßer denn je!

Cyber-Angrif­fe sind für Unter­neh­men ein gewal­ti­ges Pro­blem. Mitt­ler­wei­le kom­men gera­de­zu täg­lich neue Mel­dun­gen raus, dass wie­der ein Betrieb von Hackern erpresst wird. Häu­fig steh­len die Angrei­fer dann sen­si­ble Daten und dro­hen damit, die­se bei Nicht­zah­lung zu ver­öf­fent­li­chen. So gesche­hen im Dezem­ber 2023: Der Mode­kon­zern VF Cor­po­ra­ti­on mel­det, dass Hacker die Daten von 35 Mil­lio­nen Kun­den ent­wen­det haben. Febru­ar 2023: Hun­der­te Unter­neh­men in Euro­pa mel­den, dass sie Opfer eines groß ange­leg­ten Hacker­an­griffs gewor­den sind. Auch die öffent­li­che Ver­wal­tung ist für Kri­mi­nel­le ein belieb­tes Ziel: 4 Mona­te nach einem Hacker­an­griff auf die Ver­wal­tung des Krei­ses Vor­pom­mern-Rügen arbei­ten die Behör­den immer noch dar­an, ihre Diens­te wie­der online zu brin­gen.

Cyber-Erpres­sung nimmt zu

Neben den Mög­lich­kei­ten der Spio­na­ge für Staa­ten wie Russ­land oder Nord­ko­rea nut­zen vie­le Hacker ihre Tools schlicht­weg zur Erpres­sung. Bei einem soge­nann­ten Ran­som­wa­re-Angriff ver­schlüs­selt Schad­soft­ware die betrof­fe­nen Fest­plat­ten und gibt anschlie­ßend eine Löse­geld­for­de­rung aus. Die Hacker las­sen sich nicht lum­pen: Häu­fig for­dern sie Mil­lio­nen von Euro, andern­falls ver­öf­fent­li­chen sie die Daten im Netz. Eine Garan­tie, dass sie die gestoh­le­nen Daten nach erfolg­ter Zah­lung nicht trotz­dem ver­öf­fent­li­chen, gibt es natür­lich nicht. Das hat 2023 Unter­neh­men nicht davon abge­hal­ten, eine Rekord­sum­me von mehr als einer Mil­li­ar­de Dol­lar an Cyber-Erpres­ser zu zah­len. Betrof­fe­ne Unter­neh­men wer­den sehr häu­fig wie­der Ziel von Hackern – ein Teu­fels­kreis.

Das schät­zen auch Unter­neh­men selbst so ein: 40% gaben 2023 für das Alli­anz Risk Baro­me­ter an, dass Cyber­vor­fäl­le zu den größ­ten Geschäfts­ri­si­ken gehört. Damit ran­gie­ren sol­che Vor­fäl­le im Baro­me­ter auf Platz 2. Aller­dings lässt er sich nicht trenn­scharf von Platz 1 abgren­zen – der Betriebs­un­ter­bre­chung – weil ein Zusam­men­bruch der IT im Betrieb genau die­se eben­falls aus­lö­sen kann.

Vor­sor­ge tref­fen – hohe Kos­ten ver­mei­den

Wich­tig für Betrie­be ist, dass sie ihre Mit­ar­bei­ter sen­si­bi­li­sie­ren. Ein häu­fi­ges Ein­falls­tor für Ran­som­wa­re ist immer noch der Weg über E‑Mail-Anhän­ge. Ein unacht­sa­mer Klick auf einen ver­meint­lich ver­trau­ens­wür­di­gen Anhang reicht dann schon aus, um den kom­plet­ten Betrieb lahm­zu­le­gen. Außer­dem soll­ten Sys­te­me im Betrieb immer auf dem neu­es­ten Stand sein. Der Hacker­an­griff vom Febru­ar 2023 mit Hun­der­ten Betrof­fe­nen etwa ließ sich auf ver­al­te­te Soft­ware zurück­füh­ren. Die Hacker nutz­ten dabei eine Sicher­heits­lü­cke aus, die in der aktu­el­len Ver­si­on bereits beho­ben war. So läs­tig es auch sein kann: Updates für jed­we­de Soft­ware müs­sen unbe­dingt direkt instal­liert wer­den.

Die pas­sen­de Ver­si­che­rung

Um die finan­zi­el­len Schä­den ein wenig ein­zu­gren­zen, haben heut­zu­ta­ge eini­ge Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten extra Ver­si­che­run­gen für Cyber-Angrif­fe im Sor­ti­ment. Die­se kom­men dann bei­spiels­wei­se für die Kos­ten eines Betriebs­aus­falls auf, wenn der Laden wegen eines Hacker-Angriffs still­steht. Außer­dem bie­ten sie schnel­le Hil­fe durch IT-Exper­ten an, die betrof­fe­ne Sys­te­me repa­rie­ren und Daten wie­der her­stel­len kön­nen. Sol­che Ver­si­che­run­gen bie­ten oft auch Sicher­heits-Checks an und unter­stüt­zen Sie dabei, die IT-Sicher­heit im Betrieb mög­lichst stark zu hal­ten. Spre­chen Sie mich bei Inter­es­se ger­ne dar­auf an: Ich habe die ver­schie­de­nen Anbie­ter im Über­blick und hel­fe ger­ne dabei, den für Sie pas­sen­den Schutz zu fin­den.

Für wei­te­re Fra­gen hin­ter­las­sen Sie mir bit­te am Ende des Bei­trags einen Kom­men­tar oder Sie ver­ein­ba­ren direkt ein kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch. Alter­na­tiv kön­nen Sie sich per Direkt­nach­richt (oder Mit­tels Kon­takt­for­mu­lar) mit mir in Ver­bin­dung set­zen.

In jedem Fall erhal­ten Sie schnellst mög­lich eine Ant­wort von mir.

Mit den bes­ten Grü­ßen
Chris­ti­an Ulrich LL.B., M.A.

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