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So geht nachhaltig Investieren für Kinder!

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Kinder bringen Sonnenschein ins Leben. Für viele Eltern kommen allerdings frühzeitig schon Fragen für die finanzielle Zukunft auf. Ohnehin sind Kinder schon von sich aus ein langfristiger Kostenfaktor. Unterm Strich bleibt weniger Geld zum Sparen übrig. Andererseits hat das Kind selbst auch eine finanzielle Zukunft vor sich. Es ist ein Balanceakt: Wie soll der finanzielle Start für Ihr Kind in 18 Jahren beginnen, ohne dass Sie große Abstriche machen müssen? Die klassische Antwort ist ein Sparbuch. Das aktuelle Niedrigzinsumfeld frisst in solche allerdings große Löcher. Die Inflation tut dann noch ihr Übriges. Wie bereits in der Diskussion um die Rente gesehen, kommt auch hier die Frage auf, ob Sie das Geld nicht besser investieren sollten. Für alle, die sich mit solchen Gedanken plagen, habe ich gute Neuigkeiten: Ja, es lohnt sich zu investieren – und es ist im wahrsten Sinne kinderleicht.

Depotentgelt für Kinder

Denn mittlerweile gibt es Depots speziell für Kinder. Solche Depots können Sie bis zur Volljährigkeit des Kindes ohne Depotführungsentgelt laufen lassen; bei einer Mindesteinzahlung von 10 Euro pro Monat, pro Fonds.
Mit einem solchen „Kinder-Depot“ sparen Sie in Investmentfonds oder ETFs nach Wahl und schauen dabei ganz einfach 18 Jahre lang den Kursen zu. Darüber hinaus sind Einmalzahlungen möglich, falls Sie die Anlage kurzfristig aufstocken wollen. Falls die Anlage doch plötzlich liquide werden muss, können Sie das Gesparte kurzfristig wieder auszahlen lassen.

Nachhaltig Investieren ohne Agio

Mein Fokus hier liegt natürlich nicht nur auf „reines“ investieren, sondern auf nachhaltig investieren.
Genau an dieser Stelle beziehen solche Pakete mittlerweile eine Reihe von Faktoren ein. Die können Sie selbst steuern und individuell festlegen, wie nachhaltig die Anlage sein soll. Die Gewichtung wird dabei anhand von drei Kriterien vorgenommen. Der erste Faktor heißt „Umwelt“ und meint genau das – wie umweltfreundlich agieren die Unternehmen, in die Sie investieren? Der zweite Faktor ist „Soziales“. Damit ist faire Arbeit gemeint, die mit hohen Standards und ohne Kinderarbeit auskommt. Kurz gesagt muss das Unternehmen für hohe soziale Standards einen positiven Einfluss auf die Leben seiner Mitarbeitenden haben. Der dritte Faktor ist die Unternehmensführung. Wenn sich das Unternehmen auf höchster Ebene Nachhaltigkeit zum Ziel setzt und dabei transparent gegen Korruption vorgeht, spricht man von nachhaltiger Unternehmensführung oder Governance.
Übrigens erhalten Sie einen sog. Diskont (100%) auf Ihre Investitionen – heißt also, dass Sie keinen Ausgabeaufschlag für den Kauf von Investmentfondsanteilen zahlen. Für meine Beratungsleistungen entsteht Ihnen lediglich eine Art Aufwandsentschädigung (einmaliges Honorar).

Fazit

Nachhaltig investieren für die Zukunft Ihrer Kinder ist kein Hexenwerk und heute einfacher als je zuvor. Die Zahlen sprechen für sich: Geht man beispielsweise von einer Anlage von 100 Euro im Monat aus und das Depot macht vielleicht 5% Wertzuwachs pro Jahr, hätten Sie nach 12,5 Jahren 15.000 Euro eingezahlt und dabei rund 5.000 Euro Wertzuwachs oben drauf. Wie viel am Ende tatsächlich übrig bleibt, hängt natürlich vom Markt ab. Anlagen in ETFs/ Investmentfonds sind grundsätzlich mit Risiken verbunden. So, wie der Markt nach oben gehen kann, kann er auch nach unten gehen. Es hat sich allerdings gezeigt, dass eine lange Spardauer solche Risiken deutlich mindern kann. Es lohnt sich allemale, über eine solche Anlage nachzudenken. Nicht nur, dass sie nachhaltig investieren – wenn die Anlage gut läuft, hat Ihr Kind in 18 Jahren einen kräftigen finanziellen Schub im Leben. Möchten Sie mehr zu solchen Anlagen erfahren? Sprechen Sie mich gerne darauf an!

Für weitere Fragen hinterlassen Sie mir bitte am Ende des Beitrags einen Kommentar oder setzen Sie sich per Direktnachricht (Kontaktformular) mit mir in Verbindung.
In jedem Fall erhalten Sie schnellst möglich eine Antwort von mir.

Mit den besten Grüßen
Christian Ulrich LL.B.

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