Versicherungen

So schüt­zen Sie Ihr son­ni­ges Invest­ment opti­mal!

Pho­to­vol­ta­ik hat in kur­zer Zeit eine erstaun­li­che Ent­wick­lung hin­ge­legt. Zum Ver­gleich: 2005 wur­den welt­weit Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen mit einer Leis­tung von ins­ge­samt 4 Giga­watt betrie­ben. Ende 2022 waren es bereits 1.200 Giga­watt. Anfangs noch als zu teu­er ver­schrien, haben sich die­se Anla­gen in nur einem Jahr­zehnt zu einem uner­läss­li­chen Bau­stein der Ener­gie­wen­de gemau­sert. Der rus­si­sche Über­fall auf die Ukrai­ne und der dar­aus fol­gen­de Anstieg der Ener­gie­prei­se haben die­ser Ent­wick­lung noch einen Schub gege­ben.

Neben der klas­si­schen gro­ßen Solar­an­la­ge auf dem Dach wer­den auch klei­ne “Bal­kon­an­la­gen” der­zeit immer belieb­ter. Die schie­re Nach­fra­ge ist bis­wei­len über­wäl­ti­gend: Als Schles­wig-Hol­stein ankün­dig­te, sol­che Anla­gen zu sub­ven­tio­nie­ren und ein Online-Por­tal für För­der­an­trä­ge an den Start brach­te, kamen die Ser­ver mit dem Andrang nicht hin­ter­her. Auch die Bun­des­re­gie­rung beschäf­tigt sich häu­fi­ger mit klei­nen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen. Dabei liegt der Fokus beson­ders auf dem Abbau büro­kra­ti­scher Hür­den für Käu­fer.

Schutz vor unan­ge­neh­men Über­ra­schun­gen

Gro­ße wie klei­ne Solar­la­gen sind zunächst ein­mal ein Kos­ten­fak­tor. Sie sind ein Lang­zeit-Invest­ment, das sich nach jah­re­lan­ger Nut­zung irgend­wann ren­tiert – näm­lich dann, wenn der gewon­ne­ne Strom den Kauf­preis über­steigt. Damit sich die­se Inves­ti­ti­on lohnt, soll­ten Sie nach Mög­lich­keit Aus­fall­ri­si­ken mini­mie­ren. Ein Bei­spiel: Sie las­sen einen vor­aus­sicht­li­chen Jah­res­ener­gie­er­trag über ein Ertrags­gut­ach­ten errech­nen. Die Anla­ge unter­schrei­tet die­sen Ertrag dann aber um 10% oder mehr. Sol­che Ertrags­aus­fäl­le kön­nen teu­er wer­den, denn so dau­ert es mit­un­ter Jah­re län­ger als erwar­tet, bis sich die Anla­ge rech­net.

Genau für sol­che Fäl­le gibt es mitt­ler­wei­le Ver­si­che­rungs­po­li­cen, die Aus­fall­ri­si­ken an gro­ßen und klei­nen Anla­gen decken. Wel­che Ver­si­che­rung für Sie am bes­ten ist, hängt letzt­end­lich auch von Ihren indi­vi­du­el­len Umstän­den ab. Ich rate des­halb, beim Ein­bau einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge jeder Grö­ße auch sol­che Risi­ken im Hin­ter­kopf zu behal­ten. Fra­gen Sie im Zwei­fels­fall ein­fach bei mir nach. Ich ste­he bei der Suche nach einer pas­sen­den Ver­si­che­rung ger­ne bera­tend zur Sei­te.

Für wei­te­re Fra­gen hin­ter­las­sen Sie mir bit­te am Ende des Bei­trags einen Kom­men­tar oder Sie ver­ein­ba­ren direkt ein kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch. Alter­na­tiv kön­nen Sie sich per Direkt­nach­richt (oder Mit­tels Kon­takt­for­mu­lar) mit mir in Ver­bin­dung set­zen.

In jedem Fall erhal­ten Sie schnellst mög­lich eine Ant­wort von mir.

Mit den bes­ten Grü­ßen
Chris­ti­an Ulrich LL.B., M.A.

Tags: Allgefahrendeckung, Energie, Energiepreise, Energiewende, Ertragsausfall, Klimawandel, Photovoltaik, Photovoltaikanlagen, PV, Solaranlagen, Solarenergie, Solarlagen, Strom

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