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Nach der Hoch­zeit: Die­se 3 Risi­ken soll­ten Ehe­paa­re im Blick haben!

Hals über Kopf ins Ehe­glück – Nein, das wünscht sich nie­mand: Erfah­ren Sie, wie Sie sich finan­zi­ell gegen län­ge­re Krank­heit schüt­zen und Ihre Hin­ter­blie­be­nen rich­tig absi­chern.

So eine Hoch­zeit kann ganz schön stres­sig sein: Es wird geplant, orga­ni­siert und vor­be­rei­tet. Wer da nicht ein wah­res Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent ist, stößt schnell an sei­ne Gren­zen – und am Ende ist es trotz­dem all die Mühen wert. Dabei kann wäh­rend die­ser durch­aus sehr emo­tio­nal gepräg­ten Pha­se das eine oder ande­re (sach­li­che) The­ma schnell mal auf der Stre­cke blei­ben. Und weil sich das Leben an kei­ne Regeln hält, kann sich Ihre Situa­ti­on rapi­de ändern – ohne stra­te­gi­sche Ein­kom­mens­ab­si­che­rung kann das zum finan­zi­el­len Ruin füh­ren. Des­halb möch­te ich heu­te in abstei­gen­der Rang­fol­ge die drei größ­ten Gefah­ren­po­ten­zia­le für Ehe­paa­re anschnei­den:

Ver­sor­gungs­lü­cken bei län­ge­rer Krank­heit

Ver­sor­gungs­lü­cken ent­ste­hen immer dann, wenn Ihr Tages­geld im Fall einer lan­gen Krank­heit unter dem eigent­lich benö­tig­ten Betrag liegt. Bei län­ge­rer Krank­heit zahlt die Kran­ken­ver­si­che­rung nach dem 43ten Kran­ken­tag einen Teil des Ein­kom­mens als Kran­ken­geld aus. Im Schnitt müs­sen Sie dann damit rech­nen, rund 30% weni­ger Geld zur Ver­fü­gung zu haben – bei klei­nen Fami­li­en kann das ein enor­mes Loch in den Geld­beu­tel rei­ßen.
Die Grö­ße der Lücke vari­iert und hängt von diver­sen Fak­to­ren Ihrer per­sön­li­chen Lebens­um­stän­de ab. Detail­lier­te Infos zu die­sem The­ma gibt es hier: “Län­ger erkrankt: So über­brü­cken Sie den finan­zi­el­len Eng­pass!”. Im Übri­gen fin­den Sie dort auch eine Excel–Tabelle, mit der Sie Ihre indi­vi­du­el­le Ver­sor­gungs­lü­cke sehr schnell ermit­teln kön­nen.

Vor­sor­ge bei schwe­ren Krank­hei­ten

Für vie­le unvor­stell­bar, bis über­ra­schend der Krank­heits­fall ein­tritt. Wenn die Welt Kopf steht, Zukunfts­plä­ne in Fra­ge gestellt wer­den (müs­sen) und ein lan­ger Kampf gegen die Krank­heit beginnt, kann bei man­geln­der Vor­sor­ge der finan­zi­el­le Genick­bruch dro­hen. Auf mei­nem Blog ist das The­ma ein Dau­er­bren­ner, weil der schwe­re finan­zi­el­le Ein­schnitt bei rich­ti­ger Pla­nung abso­lut ver­meid­bar ist. Aus­führ­li­che Hin­wei­se fin­den Sie u.a. im fol­gen­den Blog–Beitrag: “Dia­gno­se Schwe­re Krank­heit: Zwi­schen BU und Dread Dise­a­se!”.

Hin­ter­blie­be­nen­vor­sor­ge

Nie­mand denkt ger­ne über den worst case nach. Jun­ge Paa­re, kern­ge­sund, was soll da schon pas­sie­ren? Wenn das Unvor­stell­ba­re ein­tritt, kann der Todes­fall eines gelieb­ten Men­schen neben der emo­tio­na­len Belas­tung zu schwe­ren finan­zi­el­len Schä­den füh­ren. Schlimms­ten­falls kommt es zu extre­men Ver­sor­gungs­lü­cken, die auf Dau­er nicht gestopft wer­den kön­nen. Falls es zum worst case kommt, droht ohne Ein­kom­mens­ab­si­che­rung ein Abrut­schen in die Armut.

Bei­spiel: Ein Ehe­paar mit zwei Kin­dern und einem Monats­ver­dienst des Vaters in Höhe von 2.000 Euro net­to. Bei Tod des Haupt­ver­die­ners beträgt die Hin­ter­blie­be­nen­ren­te ca. 564 Euro. Sie errech­net sich aus: 414 Euro „gro­ße“ Wit­wen­ren­te und 2x 75 Euro Halb­wai­sen­ren­te.

Ein Blick in die Zukunft über die Hoch­zeits­fei­er hin­aus lohnt sich des­halb immer.
Mit­hil­fe einer sog. Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung kann adäquat für Hin­ter­blie­be­ne vor­ge­sorgt wer­den. Vor allem bei bzw. in Ver­bin­dung mit einer Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung eig­net sich eine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung sehr gut, um ent­spre­chen­de finan­zi­el­le Risi­ken für den Todes­fall abzu­fe­dern.

Fazit

Blen­den Sie also die sach­li­chen The­men nicht aus und ver­hin­dern Sie den finan­zi­el­len Ruin! Das Leben kann uns lei­der unver­hofft in die Knie zwin­gen – schüt­zen Sie sich und Ihren Ehe­part­ner. Schla­gen Sie mit der geeig­ne­ten Absi­che­rung den siche­ren Weg in ein gemein­sa­mes Leben ein.

Allen Hei­rats­wü­ti­gen wün­sche ich einen tol­len Start ins Ehe­glück!

Für wei­te­re Fra­gen hin­ter­las­sen Sie mir bit­te am Ende des Bei­trags einen Kom­men­tar oder Sie ver­ein­ba­ren direkt ein kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch. Alter­na­tiv kön­nen Sie sich per Direkt­nach­richt (oder Mit­tels Kon­takt­for­mu­lar) mit mir in Ver­bin­dung set­zen.

In jedem Fall erhal­ten Sie schnellst mög­lich eine Ant­wort von mir.

Mit den bes­ten Grü­ßen
Chris­ti­an Ulrich LL.B., M.A.

Tags: Dread Disease, Ehe, Ehepaare, Einkommensabsicherung, Hinterbliebenenvorsorge, Hochzeit, Krankheit, Risikolebensversicherung, Schwere Krankheiten, Versorgungslücke, Witwenrente

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