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Stich­tag 30.11.: Jetzt Kfz-Ver­si­che­run­gen ver­glei­chen!

Die Wech­sel-Sai­son für Kfz-Ver­si­che­run­gen steht wie­der an: Mit dem Ende des Kalen­der­jahrs für Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten am 30. Novem­ber 2023 kön­nen Sie jetzt ein­fach die Ver­si­che­rung wech­seln. Vom immensen Spar­po­ten­zi­al ver­gan­ge­ner Jah­re ist 2023 aller­dings nicht viel übrig. Der gän­gi­ge Unter­bie­tungs­wett­be­werb der Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten fällt die­ses Jahr aus unter­schied­li­chen Grün­den ins Was­ser. Wer trotz­dem wech­seln möch­te, soll­te den Fokus des­halb dar­auf legen, den abseh­ba­ren Kos­ten­stei­ge­run­gen weni­ger hart aus­ge­setzt zu sein. Des­halb gilt die­ses Jahr mehr noch als sonst, dass Sie nicht beim ers­ten Ange­bot gleich zuschla­gen und statt­des­sen etwas Zeit in Recher­che inves­tie­ren soll­ten.

Ver­si­che­rungs­wech­sel: Dar­auf soll­ten Sie ach­ten

Bis­lang war es üblich, dass die Ver­si­che­run­gen im Novem­ber mit dras­ti­schen Ange­bo­ten um Neu­kun­den buh­len. Davon ist momen­tan wenig zu sehen: Die Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten wis­sen, dass sie per­spek­ti­visch um Preis­stei­ge­run­gen nicht her­um kom­men. Das hat meh­re­re Grün­de.

Bei­spiels­wei­se wer­den Autos immer teu­rer. Ob Ver­bren­ner oder die mitt­ler­wei­le sehr belieb­ten Elek­tro­au­tos: Die Tech­nik an Bord hat es in sich. Moder­ne Fahr­zeu­ge sind voll­ge­stopft mit Kame­ras, Sen­so­ren, Assis­tenz­sys­te­men und Com­pu­tern. Damit kann jeder klei­ne Unfall immense Repa­ra­tur­kos­ten nach sich zie­hen. Die­se Kos­ten geben die Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten an ihre Kun­den wei­ter.

Teu­re Autos bedeu­ten auch hohe Kos­ten bei Natur­ka­ta­stro­phen. Ein ähn­li­cher Trend zeich­net sich auch etwa bei Gebäu­de­ver­si­che­run­gen ab: Hoch­prei­si­ge Ver­si­che­rungs­ob­jek­te und Natur­ka­ta­stro­phen sind eine teu­re Mischung. In letz­ten Jah­ren haben es eini­ge Über­schwem­mun­gen in die Schlag­zei­len geschafft. Da sind Total­schä­den an Autos lei­der vor­pro­gram­miert. Regio­nal kön­nen die Ver­si­che­rungs­prä­mi­en des­halb sprung­haft anstei­gen.

Der wahr­schein­lich größ­te Preis­trei­ber aktu­ell ist die galop­pie­ren­de Infla­ti­on. Die­se wirkt sich auf jeden Bereich der Ver­si­che­rung aus: Das Geld für bis­he­ri­ge Ver­si­che­rungs­prä­mi­en hat schlicht­weg nicht mehr die­sel­be Kauf­kraft wie frü­her ein­mal. Auch in den Repa­ra­tur­kos­ten sind die Fol­gen unüber­seh­bar, bei­spiels­wei­se in der Beschaf­fung von Ersatz­tei­len oder auch den Löh­nen der Kfz-Mecha­ni­ker. Inner­halb der Wirt­schaft bestehen vie­le Abhän­gig­kei­ten, wo Preis­stei­ge­run­gen einer­orts wei­te­re Stei­ge­run­gen in ande­ren Bran­chen nach sich zie­hen. Zwar soll der aktu­ell hohe Leit­zins von 4,5% die Infla­ti­on ein­däm­men, er dämpft dabei aber auch mas­siv die Wirt­schaft. In die­sem Umfeld kann es sich die Ver­si­che­rungs­bran­che nicht leis­ten, mit den sonst übli­chen Rabat­ten zu wer­ben.

Mein ers­ter Tipp des­halb: Ach­ten Sie zunächst dar­auf, wie sich Ihre Scha­den­frei­heits­klas­se auf den Preis aus­wirkt. Mit der SF haben Ver­si­che­rer einen gro­ßen Hebel, um auf ver­meint­lich güns­ti­ge­ren Ange­bo­ten spä­ter kräf­tig abzu­sah­nen. Außer­dem soll­te eine gute Kfz-Ver­si­che­rung bestimm­te Ein­schlüs­se ent­hal­ten, ins­be­son­de­re Ver­si­che­rungs­schutz auch bei Schä­den, die durch gro­be Fahr­läs­sig­keit ent­stan­den sind. Die kön­nen auch dem bes­ten Fah­rer pas­sie­ren, sind sehr ärger­lich und kön­nen sehr viel Geld kos­ten. Auch bei einem andern­falls guten Ange­bot soll­ten Sie auf die­sen Schutz nicht ver­zich­ten. Ein unauf­merk­sa­mer Moment kann sonst schnell sehr teu­er wer­den.

Tak­tisch ver­glei­chen lohnt sich!

Eine gute Kfz-Ver­si­che­rung liegt genau da, wo der Preis und die ange­bo­te­nen Kon­di­tio­nen gut aus­ba­lan­ciert sind. Wer hier nur nach den kurz­fris­ti­gen Kos­ten schaut, kann auf lan­ge Sicht deut­lich mehr drauf­zah­len. Bei der ver­wir­ren­den Anzahl von Ange­bo­ten ist ein guter Über­blick des­halb uner­setz­lich. Aus die­sem Grund erhal­ten Ver­gleichs­por­ta­le im Inter­net heut­zu­ta­ge viel Zulauf. Aller­dings rate ich bei sol­chen Sei­ten zu Vor­sicht: Sie wis­sen oft nie genau, inwie­fern ein Por­tal den Anbie­tern gegen­über wirk­lich objek­tiv ein­ge­stellt ist. Mög­li­cher­wei­se erhal­ten Sie dann Rat­schlä­ge, die nicht zu Ihrem Pro­fil pas­sen.

Ganz ein­fach kön­nen Sie es sich machen, wenn Sie den Kfz-Ver­gleich in mei­ne Hän­de legen. Schi­cken Sie mir dafür ein Foto Ihrer aktu­el­len Bei­trags­rech­nung per Whats­App und ich ver­glei­che (kos­ten­frei) ohne viel Auf­wand für Sie zwi­schen allen rele­van­ten Anbie­tern am Markt. Den Stress und Zeit­auf­wand eines umfas­sen­den Kfz-Ver­gleichs kön­nen Sie sich damit spa­ren.

Für wei­te­re Fra­gen hin­ter­las­sen Sie mir bit­te am Ende des Bei­trags einen Kom­men­tar oder Sie ver­ein­ba­ren direkt ein kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch. Alter­na­tiv kön­nen Sie sich per Direkt­nach­richt (oder Mit­tels Kon­takt­for­mu­lar) mit mir in Ver­bin­dung set­zen.

In jedem Fall erhal­ten Sie schnellst mög­lich eine Ant­wort von mir.

Mit den bes­ten Grü­ßen
Chris­ti­an Ulrich LL.B., M.A.

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Ich wün­sche fro­he Weih­nach­ten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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