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Wärmepumpe einschalten – Risiken ausschalten!

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Wärmepumpen sind eine prima Sache. Sie halten das Haus warm, indem sie der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich Wärme entziehen und diese in das Gebäude transportieren. Anders als etwa gasbetriebene Heizungen oder gar Holzöfen kommen sie also ganz ohne Verbrennung aus – zumindest im Prinzip. Für ihre Art der Wärmeerzeugung benötigen Wärmepumpen nämlich Strom, der heute noch oftmals aus Kohlekraftwerken kommt. Besser ist es natürlich, die Wärmepumpe gemeinsam mit einer Photovoltaikanlage zu betreiben. Das Zusammenspiel von Wärmepumpen und klimafreundlicher Stromerzeugung für ihren Betrieb ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

Tatsächlich macht Deutschland in diese Richtung immer größere Schritte. Es gibt zwar für das Ziel der Klimaneutralität 2050 noch einiges zu tun. Aber wussten Sie beispielsweise, dass 2023 gut 31% der Stromerzeugung in Deutschland aus Windrädern kam? Der Anteil erneuerbarer Energien in der deutschen Stromerzeugung ist damit alleine letztes Jahr um 6,7% gestiegen.

Mittlerweile lässt sich nicht leugnen, dass Wärmepumpen in Zukunft eine große Rolle spielen werden. Das hat auch die Bundesregierung erkannt. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 01. Januar 2024 legte sie deshalb fest, dass neu eingebaute Heizungen auch erneuerbare Energien verwenden müssen. Während die Wärmepumpe bei Neubauten ohnehin längst zum normalen Angebot gehört, rüsten viele Besitzer von Bestandsimmobilien jetzt um. Das fördert der Staat übrigens mit großzügigen Zuschüssen.

Wärmepumpe eingebaut – endlich sorgenfrei?

Mit einer Wärmepumpe erhalten Sie langfristig den Wert Ihres Eigentums. Allerdings können auch Wärmepumpen Schäden davontragen. Als Herzstück Ihrer Heizung sollten Sie deshalb überlegen, die Anlage zu versichern.

Dafür gibt es mittlerweile Versicherungen, die auf Wärmepumpen ausgerichtet sind und im schlimmsten Fall eine drohende Kostenfalle verhindern. Bei einer guten Versicherung sollten Sie beispielsweise darauf achten, dass Ersatzheizkosten mitversichert sind – für den Fall, dass die Wärmepumpe einmal ausfällt und Sie anderweitig heizen müssen. Ihre Versicherung sollte außerdem dafür sorgen, dass defekte Wärmepumpen möglichst schnell repariert werden. Ganz wichtig: Viele Wärmepumpen werden über eine Finanzierung gekauft. Die Versicherung sollte auf jeden Fall auch den Restwert abdecken, damit Sie bei frühzeitigem Ausfall nicht auf den Kosten sitzen bleiben.

Achten Sie in den Bedingungen auch darauf, dass die Versicherung Schäden durch Fahrlässigkeit abdeckt. Wärmepumpen sind technische Geräte, da sind kleine Unfälle nicht immer vermeidbar. Allerdings sollten sie dadurch nicht zur Kostenfalle geraten.

Ich habe mich mit den neuesten Versicherungen für Wärmepumpen auseinandergesetzt und helfe gerne dabei, für Ihren Fall die passende Police zu finden. Setzen Sie sich dafür einfach mit mir in Verbindung!

Für weitere Fragen hinterlassen Sie mir bitte am Ende des Beitrags einen Kommentar oder Sie vereinbaren direkt ein kostenfreies Erstgespräch. Alternativ können Sie sich per Direktnachricht (oder Mittels Kontaktformular) mit mir in Verbindung setzen.

In jedem Fall erhalten Sie schnellst möglich eine Antwort von mir.

Mit den besten Grüßen
Christian Ulrich LL.B.

Tags: EEG, Erneuerbare Energien, Erneuerbare-Energien-Gesetz, Fahrlässigkeit, Gasheizung, Heizung, Klimaneutralität, Klimawandel, Photovoltaik, Sonnenenergie, Versicherung, Wärmepumpe, Windanlage, Windkraft

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